120
Steindenkmäler
Die Steindenkmäler stellen eine spezielle Einheit der permanenten Aufstellung dar- Teile von kirchlichen Einrichtungen: Ciborien, Altarbrüstungen, architektonische Ausschmückungen (Portale, Fenster) und Sarkophage. Diese wurden reichlich ausgeschmückt durch typische Flecht- und Pflanzenmotive im Flachrelief.
Nur wenige Europäische Völker haben die Namen ihrer Herrscher und anderer Würdeträger im Frühmittelalter in Stein gemeißelt und bis heute erhalten.
Denkmäler aus dem 11. Jahrhundert sind von enormen Wert in der Skulpturentwicklung, da sie eine neue Kunstrichtung andeuten- die Romanik. Es sind Plutei aus der Kirche der Hl. Nediljica und der Kirche des Hl. Laurentius mit erzählerischen Abbildungen, das Ciborium des Prokonsuls Gregor und das Portal der Kirche des Hl. Laurentius mit einem Hochrelief aus Zadar.
* Weitere Informationen im Audio-Guide